Diagnostik & Therapie mit einem Bioresonanzsystem

Die Forschungen im Bereich der Bioresonanz schreiten immer weiter. Mittlerweile sind wir in der Lage mit solchen Verfahren jede Zelle des Körpers nach Ihrer Befindlichkeit zu befragen und aktiv Körperfunktionen zu optimieren. Uns stehen unterstützend für Diagnostik und Therapie des menschlichen Orga­nismus zwei sich ergänzende Forschungsgeräte zur Verfügung, die von einem Forschungsteam des Zentrum für neue Technologien, Omsk (Russland) stammen und zusammen eine bisher nicht er­reichte Messgenauigkeit und Wirksamkeit erreichen. Lesen Sie dazu auch den Artikel "Forschung mit außergewöhnlichen Methoden und Gerätesystemen" von Ludwig Bitter in der Zeitschrift Comed (Nr. 08/2008, S. 109-111), aus dem für diese Darstellung hier einige Angaben übernommen wurden.

Grif@tom (polygonales Verfahren)

Mit diesem Gerät werden die wichtigsten Energieflüsse im Körper aufge­deckt und schrittweise Rich­tung Optimum korrigiert. Hierbei ist die Testperson mit Fuß-, Hand- und Kopfelektroden mit dem Gerät verbunden.

Dr. Voll, der Erfinder der Elektroakupunktur, hat an bestimmten, mit Organen in Verbindung ste­henden Körperpunkten,  einen kleinen Gleich­strom erzeugt, dort die Leitfähigkeit (Organwi­derstand) für den elektrischen Strom gemessen und gegebenenfalls mit der Übertragung ver­schiedener niederfrequenten Frequenzen korri­giert. Beim Grif@tom erfolgt eine Energieüber­tragung ähnlich der Leitwertkorrektur nach Dr. Voll, allerdings nochmal deutlich umfassender. Hier wirkt nicht nur ein elektri­scher Reizstrom, son­dern ein ganzheitliches Musikstück aus sanften, elektromagne-tischen Pulsen, Wärmestrahlung, Tönen, Farben und Frequenzen, die in Resonanz zu den Chakren (Körperenergie­zent­ren), den Akupunktur-meridianen und beinahe zu allen anderen Körperfunktio­nen treten. So kön­nen nach wenigen Minuten Schmerzzustände verschwinden, die Konzentration zunehmen und Mü­digkeit verfliegen.

Wir setzen dieses Gerät, neben der Schmerzlinderung, zur schnellen Verbesse­rung der Energiebilanz vorbereitend für andere Behandlungen, insbesondere aber vor der Diagnose und Therapie mit dem Aurum ein. Dazu nutzen wir die speziellen Programme um Organfunktionen oder bestimmte Störun­gen zu beeinflussen.

 

Aurum 3x-500c-L (informativ-energetischer Dialog)

Mit diesem Gerät wird über ein breites Band von natürlichen Im­pulsen der menschliche Energiekör­per abgetastet, diagnostiziert und therapiert. Im Vergleich zum Grif@tom arbeitet es mit weniger Energiefluss, aber einer feineren Wahrnehmung elektro-magneti­scher Felder. Die Testperson ist dabei mit einem Kopfhörer als Sen­sor, einer Infrarot-Lichtleitung und einer bipola­ren Handelektrode mit dem Gerät verbunden und kann über einen Bildschirm ins Blut, die Organe oder sogar bis in die Chromo­somen schauen.

Dieses völlig ungefährliche Testverfahren bietet eine komplette Überprü­fung des Körpers, Organ für Organ an.  Dabei können nicht nur Krank­heitszustände, sondern bereits Krankheitstendenzen deutlich werden. Darüber hinaus kann das Aurum den Klienten gezielt Frequenzen übertragen, die die Struktur der Zellen innerhalb der Organe und Gewebe schrittweise in einen funktionsfähigen Zustand zurückversetzen. Das System wurde ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt, um bei Astronauten Krankheiten schon vor dem Ausbruch abschätzen und therapieren zu können. Damit sollte der Erfolg der gesamten Mission abgesichert werden.

Kern des Aurum ist ein magnetempfindlicher Sensor, der unter dem Einfluss spezifischer Frequenzen Informationen aus dem Erdmagnetfeld und dem Biofeld des Menschen wahrnimmt. Diese spezifi­schen Frequenzen wurden im Verlauf der Grundlagenforschung immer weiter untersucht, so dass mittlerweile 15 solcher Frequenzen genau definiert und von Haut bis Großhirn dem  menschlichen Gewebe zugeordnet wurden. Ein Untersuchungsvorgang läuft so ab, dass sanfte Impulse von wenigen Hertz beginnend, bis hin zu Licht- und Farbimpulsen in den höheren Frequenzbereichen, an die Ziel-Zellen geschickt werden und die Antwortschwingung gespeichert wird. Dieser Antwort werden nun medizinisch-diagnostisch relevante Tatbestände zugeordnet. Denn gesunde Körper und Organe schwingen anders, als kranke oder energetisch blockierte. Jeder Körper, jedes Organ, jede Zelle, jede Krankheit, jedes Heilmittel, jedes Allergen, jeder Krankheitserreger, ja jedes Makromolekül erzeugt eine für sie charakteristische Schwingung. Daher kann die Struktur dieser Schwingung mathematisch genau analysiert und mit einer bestehenden Datenbank   verglichen werden. Das Aurum vergleicht das Antwortsignal z.B. eines gestauchten Knöchels mit mehr als 12.300 Spektogrammen (aufgenommene Schwingungskurven) im Gerätespeicher, erstellt aufgrund der Ähnlichkeiten der Spektogramme Diagnosen und kann für diesen Knöchel die genaue Wirkung eines Heilmittels aufzeigen.

Um einen Gesamtüberblick über die Reserven und Puffersysteme der Testperson zu erhalten, stehen mehr als 60 Datenbänke zur Auswertung zur Verfügung. Dadurch ist es u.a. möglich, das Säure-Basen-Verhältnis, ererbte Krankheitsneigungen oder Prognosen über 1 bzw. 5 Jahre anzeigen zu lassen, sowie einen schnellen Überblick über die Risiken bei der Onkogenese, Probleme des Hormon-Systems, Störungen des Mineralstoff­wechsels, Probleme des Immunsystems usw. zu erhalten.

 

Wie nutzen wir dieses Gerätesystem in unserer Praxis?

  • Wertvolle Unterstützung bei der Anamnese und Krankheitsverlaufskontrolle
  • Ergänzung zu anderen Diagnoseverfahren, die möglicherweise noch nichts oder nichts ge­naues feststellen konnten (Abklärung schwieriger Fälle)
  • Gesundheitscheck,  umfassende nicht-invasive Frühdiagnostik ohne Kontrastmittel, Darm­sonde, Schlauchschlucken etc.
  • Gezielte Frequenztherapie und Erstellung individueller Heilmittel
  • Austestung von Medikamenten, Nahrungsergänzungen und anderen Heilmitteln