Dorn-Breuss-Methode

Die Dorn-Methode, meist in Verbindung mit der Breuss-Massage, kennen mittlerweile sehr viele Menschen und nicht wenige haben die wohltuende Wirkung schon am eigenen Rücken und den Gelenken erlebt. Wir ergänzen diese Methode insbesondere mit der Hock-Methode, Hock-Schmerztherapie und Osteopathischen Techniken.

Die Dorn-Methode

Schnell wirksame, sanfte und ungefährliche Auf- und Ausrichtung der Wirbelsäule, das ist das Erfolgsrezept dieser Methode, die mittlerweile in die ganze Welt expandiert.

Im Unterschied zur herkömmlichen Chiropraktik wird immer in der Bewegung gearbeitet – was bedeutet, dass das Einrichten der Wirbel und Gelenke niemals ruckartig und gegen den Muskeltonus stattfinden. Gearbeitet wird mit dem Daumen an den Dorn-Fortsätzen der einzelnen Wirbel, während der Patient gleichzeitig mit dem Arm oder Bein eine Pendelbewegung ausführt. Dies bewirkt ein Nachlassen der Muskelspannung, und ein Verschieben des Wirbels in seine ursprüngliche Lage wird durch sanften Druck leicht und ohne Verletzungsgefahr möglich. Genial!

Die Breuss-Massage

Dies ist eine feine, lockernde Massage entlang der Wirbelsäule und des Kreuzbeins, die ihre Anwendung vor oder nach einer Wirbelsäulen-Behandlung, oder auch als selbständige Therapiemethode findet. Sie bewirkt eine Energetisierung und Streckung der Wirbelsäule und des Kreuzbeins und ist besonders angezeigt bei Bandscheibenleiden.
Der Begründer Rudolf Breuss war der Überzeugung, dass es keine degenerierten, sondern lediglich unterversorgte Bandscheiben gibt. Spezielle Massagegriffe und das in großer Menge einmassierte Johanniskrautöl, machen das Gewebe und insbesondere die Bandscheiben wieder elastisch und geschmeidig, wovon heute jeder Mensch profitieren kann.