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Die Hock-Methode
Ein gerades, ausgerichtetes Becken ist das Fundament jeder Wirbelsäule und des Menschen überhaupt. Ein schiefes Becken führt zwangsläufig zu einer schiefen Wirbelsäule (Krümmung), denn unser Kleinhirn hält den Kopf immer gerade. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie ein solcher Beckenschiefstand zustande kommt, am häufigsten durch einen Sturz. Wird das schiefe Becken nicht korrigiert, führt dies mittel- bis längerfristig zu
- Bandscheibenvorfällen
- ausstrahlende Schmerzen in Leiste oder Beine
- Rückenschmerzen, immer wieder verspannte Muskeln
- Gelenksbeschwerden (Hüfte, Knie, Fuß, Schulter, Ellenbogen, Hand)
- Migräne, Kopfschmerzen
- Schwindel
- Sehstörungen
- Kiefergelenksprobleme
- Herzschmerzen
- Unklare Störungen von Organen (z.B. nicht selten: Gallenprobleme)
All diese Probleme können durch eine Ausrichtung des Beckens und der Wirbelsäule verbessert werden. Darüber hinaus unterstützen gezielte Techniken an der Hüfte und den Kiefergelenken, als weitere Bestandteile der Hock-Methode.